Gespräch mit Felicitas Hoppe, Gundula Gause, Thomas Henke und Oliver Held zu FELICITAS HOPPE SAGT

FELICITAS HOPPE SAGT

Urs Spörri im Gespräch mit Felicitas Hoppe, Gundula Gause, Thomas Henke und Oliver Held.

Veranstaltung im Kino des DFF, 22.3.2018

Felicitas Hoppe (geboren 1960 in Hameln) gilt als eine der wichtigsten Autorinnen der deutschen Gegenwartsliteratur. Seit ihrem Debütroman Picknick der Friseure 1996 folgten zahlreiche Auszeichnungen, darunter der Georg-Büchner-Preis und der Erich Kästner Preis für Literatur. Erstmals hat sie sich nun dem Medium Film gewidmet.

FELICITAS HOPPE SAGT ist eine ästhetisch wie inhaltlich spannende Mischung aus Essay- und Dokumentarfilm, der die Grenzen des Kinos sprengt.

Film: FELICITAS HOPPE SAGT
Deutschland/Schweiz 2017.
R: Thomas Henke, Oliver Held
D: Felicitas Hoppe, Gundula Gause. 79 Min. DCP

Felicitas Hoppe sagt: „Man muss bedrohlichen Zuständen mit Produktivität begegnen – das ist nützlich.“ Dabei zeigt sich der Film, der weder Künstlerporträt noch Biographie sein will, kreativ. Das Gespräch mit der Schriftstellerin führen Oliver Held und Thomas Henke, in einem als Dreikanal-Projektion montierten Experiment. Es sind die scheinbar einfachen Fragen der Gegenwart, mit denen sich Hoppe beschäftigt: Wie frei sind Künstler und Schriftsteller wirklich? Und was sind sie einer Gesellschaft schuldig, die sie, so sehnsüchtig wie misstrauisch, um ihren unklaren Status beneidet?

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