FILMZ-Festival. Podiumsdiskussion Neue Deutsche Sinnlichkeit

Die Neue Deutsche Sinnlichkeit zu Gast bei FILMZ – Festival des deutschen Kinos

Podiumsdiskussion zu “Queere Antihelden? Pluralistische Gesellschaft und die Neue Deutsche Sinnlichkeit”
Gäste: Lena Knauss und Godehard Giese // Moderation: Urs Spörri (DFF)

Im Rahmen des Symposiums “Wer ist WIR? – Deutscher Film von Migration bis Queer” widmet sich FILMZ als erstes Filmfestival in Deutschland der Neuen Deutschen Sinnlichkeit. Bereits zum dritten Mal veranstaltete FILMZ – Festival des deutschen Kinos vom 23. bis 25. November 2016 ein Symposium. Unter dem Titel “Wer ist WIR? – Deutscher Film von Migration bis Queer” beleuchteten Filmvorführungen, Podiumsdiskussionen und Vorträge die unterschiedlichen Facetten unserer pluralistischen Gesellschaft – ein Kernthema der Neuen Deutschen Sinnlichkeit, die FILMZ zusammen mit dem DFF Frankfurt in den Mittelpunkt seines Symposiums stellte. Eine noch junge Bewegung im deutschen Film, die auf poetische Erzählhaltungen setzt, sinnliche Bilder findet und ästhetisch wie inhaltlich neue Wege geht – und in Mainz und Frankfurt nun erstmals zum Thema auf einem Filmfestival wurde. Mit Uisenma Borchu, Lena Knauss und Piotr J. Lewandowski waren drei zentrale Filmemacher der Bewegung zu Gast, um Filme von sich zu präsentieren und über die Hintergründe jener Neuen Deutschen Sinnlichkeit zu sprechen.

FR 25.11.2017 // CineMayénce

Lena Knauss und die Neue Deutsche Sinnlichkeit
Filmvorführungen “Kirschrot” (20 Min.) / “Geister, die ich rief” (39 Min.)/ “M wie Martha” (28 Min.), jeweils Regie: Lena Knauss

Das Symposium wurde ermöglicht durch die Zusammenarbeit mit dem Institut für Filmwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und dem DFF.

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