Optische Poesie: Oskar Fischinger

16.12.1993 – 01.05.1994

Neben Walter Ruttmann ist Oskar Fischinger einer der großen Pioniere des abstrakten, „absoluten“ Films. Er besann sich auf das wahre Wesen des neuen Mediums und fasste Film als ‚Musik für die Augen‘ auf. In seinen kurzen Filmen brachte er Farben und Formen in Bewegung zu den Rhythmen von Musikstücken wie Jazz oder Bachs drittem Brandenburgischen Konzert. In Deutschland produzierte Fischinger vor der Machtergreifung der Nazis Meisterwerke für die Leinwand – oft in satten Farben -, so den Werbefilm MURATTI GREIFT EIN oder KOMPOSITION IN BLAU.

Kontakt

Ausstellungsabteilung
Stefanie Plappert
069-961 220
ausstellungen@dff.film

Warenkorb