Zwischen Gestern und Morgen. Der Westdeutsche Nachkriegsfilm 1946-1962

25.05. – 30.08.1989

Der westdeutsche Nachkriegsfilm bis 1962 lässt sich als geschlossene filmhistorische Epoche betrachten, deren Endpunkte das Oberhausener Manifest mit dem Slogan „Papas Kino ist tot“ markiert. Mit ihrem Pappkarton-Design gab die Ausstellung das Provisorische jener Zeit wieder. Wiedergespiegelt wurde die Atmosphäre der Spannungs- und Orientierungslosigkeit der unmittelbaren Nachkriegsjahre und ihre Auswirkung auf die damalige Filmproduktion.

Kontakt

Ausstellungsabteilung
Stefanie Plappert
069-961 220
ausstellungen@dff.film

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