Christian Alvart im Filmgespräch zu FREIES LAND (2020)

WAS TUT SICH – IM DEUTSCHEN FILM?

Regisseur Christian Alvart im Gespräch mit Urs Spörri

Aufzeichnung der Veranstaltung vom 14.1.2020 im Kino des DFF

In Ostdeutschland ermitteln 1992 die beiden grundverschiedenen Kommissare Patrick Stein und Markus Bach in einem Fall zweier spurlos verschwundener Schwestern. Hinweise führen sie in eine abgelegene Gemeinschaft im Grenzgebiet an der Oder, wo die Menschen eigenen Regeln zu gehorchen scheinen. Die Ermittler versuchen mühsam, das sorgfältig gespannte Netz aus Lügen und Verbrechen zu entwirren. Doch während sie den Tätern allmählich auf die Spur kommen, geraten sie selbst in Lebensgefahr.

Christian Alvart (geboren 1974 im hessischen Jugenheim) gelang der Durchbruch mit ANTIKÖRPER (2005). Alvarts Weg führte nach Hollywood, wo er den Horrorthriller CASE 39 (2009) mit Renée Zellweger und Bradley Cooper inszenierte. Es folgte PANDORUM (2009) mit Dennis Quaid und Ben Foster, ehe er zurück in Deutschland vor allem durch die Tatort-Beiträge mit Til Schweiger in der Hauptrolle für Furore sorgte. Im Kino blieb Alvart zuletzt mit STEIG. NICHT. AUS! (2018) und ABGESCHNITTEN (2018) präsent, außerdem schrieb und inszenierte er die Serie DOGS OF BERLIN (2018). Die Reihe „Was tut sich – im deutschen Film?“ widmet sich monatlich dem aktuellen deutschen Kino.

FREIES LAND
Deutschland 2020
R: Christian Alvart

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