Nachkriegskino. Einführung von Lars Henrik Gass zu MAYA. DER FILM VOM DEUTSCHEN FILMNACHWUCHS

GELIEBT UND VERDRÄNGT – Das Kino der jungen Bundesrepublik Deutschland von 1949 bis 1963

Retrospektive zum bundesdeutschen Nachkriegskino

Einführung: Lars Henrik Gass (Direktor der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen)

Veranstaltung im Kino des DFF, 22.11.2016

Film: MAYA. DER FILM VOM DEUTSCHEN FILMNACHWUCHS
BRD 1957.
R: Franz Schömbs, Haro Senft, Wolf Schneider, Herbert Vesely, H. C. Opfermann, Walter Koch
104 Min. 35mm

MAYA ist ein Kuriosum: der Versuch, mithilfe eines gemeinsamen Filmprojektes einen bundesdeutschen Filmnachwuchs zu schaffen – und in die Industrie zu integrieren. Die Idee dazu kam von einem Urgestein der Amateurfilmaktivisten: Walter Koch. Zwei der Regisseure, Haro Senft und Herbert Vesely, gehörten fünf Jahre darauf zu den Unterzeichnern des Oberhausener Manifests.

Das Begleitbuch zur Retrospektive: http://www.shop-filmmuseum.de/Geliebt-und-verdraengt-Das-Kino-der-jungen-Bundesrepublik-Deutschland-von-1949-bis-1963-DEUTSCH

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