Sergej Eisenstein im Kontext der russischen Avantgarde 1920-1925

17.12.1992 – 28.02.1993

Sergej Eisenstein selbst hat rückblickend seinen Weg vom Theater zum Film ausführlich dargestellt. Die Ausstellung dokumentierte diesen Weg chronologisch und zeichnete formale und inhaltliche Beziehungen zu anderen Künstlern der russischen Avantgarde nach. Rund 150 Originale, Zeichnungen, Fotografien, Gemälde und typografische Entwürfe wurden durch Szenen aus Filmen Eisensteins und anderer sowjetischer Regisseure ergänzt.

Kontakt

Ausstellungsabteilung
Stefanie Plappert
069-961 220 531
ausstellungen@dff.film

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