Osteuropäische Kioskkultur bei der 21. goEast-Ausgabe in Wiesbaden

Einen langen Weg hat er hinter sich, aber jetzt erstrahlt er in vollem Glanz vor dem Nassauischen Kunstverein in Wiesbaden: Ein Ost-Kiosk, der in diesen Tagen als Begegnungstätte unter Pandemiebedingungen die Festivalbesucher:innen von goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films dazu einlädt, mit dem nötigen Abstand zusammenzukommen, um sich über die Filmerlebnisse der vergangenen Festivaltage auszutauschen. Das goEast-Team um Kuratorin Anastasia Melai und Edward Pelling, Producer des Paneuropäischen Picknicks, hat keine Mühen gescheut, dass Designmodell K67 in der serbischen Stadt Kikinda aufzuspüren, über mehrere Ländergrenzen nach Wiesbaden zu transportieren und hier wieder fit zu machen.

Gemeinsam mit goEast-Festivalleiterin Heleen Gerritsen sprechen Melai und Pelling mit Tobias Hüser über osteuropäische Kinokultur, die Restauration des Kioskes und welche Kleinigkeiten des täglichen Bedarfs der Kiosk während der Festivalwoche bereithält.

Der Ost-Kiosk am Naussauischen Kunstverein (Wilhelmstraße 15, 65185 Wiesbaden) ist bis Montag, 26. April, von 10 Uhr bis 22 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen zu Reise und Restauration des Ost-Kiosks liefert auch die goEast-Webseite.

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