Gespräch mit Ilker Çatak zu ES GILT DAS GESPROCHENE WORT

WAS TUT SICH – IM DEUTSCHEN FILM?

Zu Gast: Ilker Çatak im Gespräch mit Rudolf Worschech

Aufzeichnung der Veranstaltung vom 18.08.2019 im Kino des DFF

Die Reihe widmet sich einmal pro Monat dem aktuellen deutschen Kino. Im August präsentierte Ilker Çatak seinen Film ES GILT DAS GESPROCHENE WORT, der beim diesjährigen Filmfest München die Sektion „Neues Deutsches Kino“ eröffnete und mit den „Förderpreisen Neues Deutsches Kino“ für das beste Drehbuch und den besten Darsteller ausgezeichnet wurde.

Während der kurdische Gigolo Baran von einer Zukunft in Europa träumt, hat die deutsche Pilotin Marion mit ihrer Krebsdiagnose zu kämpfen. Als sich die beiden im türkischen Urlaubsort Marmaris begegnen, lassen sie sich auf ein Doppelspiel ein und beschließen, zum Schein zu heiraten. In Deutschland scheint eine glückliche gemeinsame Zukunft zum Greifen nah. Doch die beiden tragen verhängnisvolle Geheimnisse in sich.

Ilker Çatak (geboren 1984 in Berlin) studierte Regie an der Berliner Dekra Hochschule für Medien und an der Hamburg Media School. Seine Kurzfilme WO WIR SIND (2014) und SADAKAT (2015) gewannen den Max-Ophüls-Preis – letzterer wurde zudem mit dem „Studenten-Oscar®“, dem Student Academy Award in Gold ausgezeichnet. Nach ES WAR EINMAL INDIANERLAND (2017) ist dies nun sein zweiter abendfüllender Kinospielfilm.

Film: ES GILT DAS GESPROCHENE WORT
Deutschland/Frankreich 2019
R: Ilker Çatak

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