Tag der Archive im DFF

Tag-der-Archive

Alle zwei Jahre ruft der Verband deutscher Archivarinnen und Archivare den “Tag der Archive” aus. 2022 beteiligte sich das DFF mit einem Online-Stream: Allerhand Fakten, Geschichten und Kurioses, zusammengetragen von den Teams in den DFF-Archiven, können Sie auf dieser Seite entdecken.

Mit einem kleinen, feinen Trailer stimmen wir uns auf den Tag der Archive ein. Freut Euch auf verschiedene Beiträge aus dem Filmarchiv, den Sammlungen und Nachlässen, aus Bild- und Musik-, Plakat-, Text- und Gerätearchiv. Schön, dass ihr dabei seid!

Mit großer Sorge blicken wir dieser Tage auf die Ereignisse in der Ukraine. Der Krieg zerstört Menschenleben und bedroht Kultur und Geschichte eines ganzen Landes. Das Aktionsbündnis Saving Ukrainian Cultural Heritage Online versucht, so viel wie möglich vom digitalen kulturellen Erbe der Ukraine zu retten. Unter https://www.sucho.org/ gibt es verschiedene Möglichkeiten, sich zu beteiligen: URLs für Kulturerbesammlungen einreichen, die archiviert werden sollen, technologische Expertise bereitstellen, oder sicheren Webspeicher anbieten.

Frankfurt, Eschersheimer Landstraße: Im Archiv- und Studienzentrum sind die Sammlungen und Nachlässe des DFF zu Hause. Aber was wird hier wie und warum gesammelt? Das erklären Hans-Peter Reichmann und Isabelle Bastian in diesem Podcast.

Von Frankfurt nach Wiesbaden: Hier ist neben dem Filmarchiv auch das Bildarchiv des DFF untergebracht. Von der Starpostkarte über Autogramme, Stand- und Aushangfotos bis hin zu digitalem Bildmaterial: Wie sich die Kino-Reklame über die Jahrzehnte verändert hat, lässt sich am großen Bilderbestand nachvollziehen. Eine Zeitreise mit André Mieles, Leiter des Bildarchivs.

Regelmäßig fragen Ausstellungshäsuer weltweit Objekte aus unseren Archiven für ihre Ausstellungen an. So sind noch bis 18. April zwei Schätze aus unserem Plakatarchiv in Wien zu sehen: Filmplakate zu KING KONG UND DIE WEISSE FRAU und GODZILLA sind Teil der Ausstellung “Kinosaurier – Zwischen Fantasie und Forschung” im Naturhistorischen Museum Wien.

Frage: Worauf ist beim Umgang mit sehr altem Filmmaterial (z.B. aus der Stummfilmära) zu achten?

Antwort: In der Frage steckt schon das Problem: der Alterungsprozess. Analoges Filmmaterial, auch aus der Frühzeit des Films, kann bei idealer Lagerung, nämlich konstanten, niedrigen Temperaturen und einer Luftfeuchtigkeit um die 45 % rel. Feuchte, fast problemlos altern. Der Filmstreifen bleibt elastisch und vorführbar. Allerdings weisen historische Filmmaterialien durch die übliche, zumeist schlechte Lagerung oftmals chemische, physikalische und biologische Probleme auf, wie z.B. Schrumpfung: Flüchtige Bestandteile treten aus dem Material aus, so dass die Perforationslöcher nicht mehr den nötigen Abstand haben und bei einer Projektion oder am Sichtungstisch durch den Eingriff des Zahnkranzes einreißen. Der Filmstreifen ist nicht mehr vorführbar. Ein weiteres Problem ist die chemische Zersetzung, durch die der Film verklebt oder zu einem festen unlösbaren Block wird. Schimmelbefall und andere Schäden können das Filmmaterial ebenfalls unbrauchbar machen. Daher ist vor jeder Filmvorführung oder Sichtung eine intensive Kontrolle des Filmmaterials notwendig.

Zeitungsausschnitte, Fotos, Autogrammkarten – um „ihren“ meist unerreichbaren Stars näher zu sein, sammeln viele Fans noch heute alles über herausragende Berühmtheiten. Immer wieder erreichen diese Schätze unsere Sammlungen, aber auch Bibliothek und Textarchiv, in der Hoffnung, dass diese dort ihrem historischen, aber auch emotionalen Wert entsprechend für die Nachwelt zugänglich gemacht werden können. Die Fansammlungen, die dabei entstehen, sind oft Text, Bild und Objekt zugleich: In Fan-Alben vereinen sich Zeitungsausschnitte, Fotomaterial, Handgeschriebenes und geben Aufschluss darüber, wie in der Vergangenheit Fankultur gelebt wurde. Hier eine kleine Auswahl dieser Kostbarkeiten:

Mehr als 3000 Apparate finden sich in den Gerätesammlungen des DFF: viele Kameras und Projektoren natürlich, aber auch Lichttechnik, Kinoausstattung und mannigfaltige Gerätschaften aus der Vor- und Frühgeschichte des Kinos. Thomas Worschech, der Leiter der Gerätesammlung, und Frauke Haß, Leiterin der Presseabteilung, stellen in diesem Video eine kleine Auswahl der Apparaturen vor, die in analoger Zeit im Kino im Einsatz waren.

Neben dem Sammeln und Aufbewahren filmbezogener Materialien ist das Zugänglichmachen ebendieser eine zentrale Aufgabe von Archiven. Das geschieht zum Beispiel in unserer Dauerausstellung im Museum am Schaumainkai, die regelmäßig mit Objekten aus unseren Archiven erneuert wird. So auch in diesem Jahr: Im Podcast berichtet Kuratorin Stefanie Plappert, auf welche neuen Erlebnisse und Exponate sich die Besucher:innen freuen können.

Viele Archivbestände des DFF haben im Laufe der letzten Jahre auch ihren Platz in der digitalen Welt eingenommen. Mit der Sammlung Volker Schlöndorff präsentiert das DFF bereits seit 2014 eine der bedeutendsten und umfangreichsten Sammlungen zum Neuen Deutschen Film in einer virtuellen Ausstellung. Sie verbindet Text und Bild mit multimedialen Elementen und wird sukzessive erweitert und ergänzt.

Bevor die neue Sammlungsleiterin des DFF, Eva Hielscher, im Frühjahr 2022 ihre Stelle antrat, kuratierte sie „Close-up. Hamburger Film- und Kinogeschichten“. Die Ausstellung präsentiert die Besonderheiten der Filmgeschichte von den Anfängen des Kinos bis heute und ist noch bis 18. Juni 2022 im Altonaer Museum Hamburg zu sehen. Verschiedene Objekte aus seinen Archiven hat das DFF nach Hamburg verliehen, darunter zwei Erinnerungsfotos mit Sophia Loren und Maximilian Schell von den Dreharbeiten zu Vittorio De Sicas DIE EINGESCHLOSSENEN VON ALTONA (1962), Kostümentwürfe mit Stoffproben für Helmut Käutners DIE ZÜRCHER VERLOBUNG (1957) mit Liselotte Pulver und ein Set-Entwurf “Palm Beach” von Herbert Kirchhoff und Albrecht Becker für Georg Jacobys Revue-Film BÜHNE FREI FÜR MARIKA (1958) mit Marika Rökk.

Frage: Sie haben auch einen Filmverleih. Was wird hier gemacht bzw. an wen wird verliehen?

Antwort: Die digitalisierte Fassung vom KAMPF UMS MATTERHORN reist nach London, in Paderborn läuft CITIZEN KANE, TO BE OR NOT TO BE wird in der Retrospektive der Berlinale gezeigt und das New Yorker MoMA präsentiert Peter Lorres DER VERLORENE. Der Filmverleih macht wesentliche Bestände des Filmerbes aus der Filmsammlung des DFF als analoges oder digitales Verleihmaterial zugänglich, darunter viele Restaurierungen. Wenn vorhanden, vergibt der Filmverleih Lizenzen an Abspielstätten, damit Filmerbe gezeigt werden kann. Neben deutschen Filmklassikern aus der Zeit des Stummfilms und frühen Tonfilms sind viele bedeutende Filme des Nachkriegskinos, der jungen Bundesrepublik Deutschland und von Filmemacher:innen des Neuen Deutschen Films, aber auch internationale Filmwerke erhältlich. Aktuell verfügt der Verleih über etwa 6550 Filmkopien, analog und digital.

Auch (vorübergehend) indizierte und zensierte Objekte befinden sich in den Archiven des DFF, darunter durchaus besondere und wertvolle Einzelstücke. Im Blog schreiben Praktikantin Eva Becker und Simon Lames, zuständig fürs Plakatarchiv, über Zensurfälle bei Plakaten und Aushangfotos.

Bibliothek und Textarchiv des DFF sind in der Deutschen Nationalbibliothek Frankfurt untergebracht. Auf rund 700 m² lagern hier rund 80.000 Publikationen zur Geschichte und Theorie des Films, zu Genres und Motiven, Filmwirtschaft und -technik sowie Filmromane und Drehbücher. Das Textarchiv sammelt historische Dokumente und verfügt mit rund einer Million Presseartikeln, 3.000 historischen Zensurkarten, 45.000 Filmprogrammen über die größten Bestände Europas. 

Hierzu zählen auch die inzwischen mehr als 8.000 Drehbücher. Sie kommen auf den verschiedensten Wegen und in zahlreichen Formen zum DFF. 

Am „archivigsten“ fühlen sich unsere Archivar:innen laut eigenen Angaben, wenn sie Sammlungen wie diese geschnürten Drehbuchbündel bekommen. Diese sind Teil des Bavaria-Bestands und warten weiterhin darauf, näher unter die Lupe genommen zu werden.  

Wusstet ihr schon, dass ihr fast alle Gespräche, Vorträge und Einführungen, die in unserem Kino stattfinden, nachträglich auf unserem YouTube-Kanal ansehen und -hören könnt? Heute, zum 100. Geburtstag Pier Paolo Pasolinis, verweisen wir gerne auf die ihm gewidmete Lecture&Film-Reihe von 2014, klickt mal rein!

Die Dauerausstellung im Museum Lavanthaus, Stadtgemeinde Wolfsberg, Österreich, widmet sich u.a. der lokalen Kinogeschichte. Die Künstlerfamilie Maria und Maximilian Schell verbindet seit mehreren Generationen ihr Wohnsitz auf der Hebalm mit dem Lavanttal, beide suchten ihn zu Lebzeiten als Rückzugsort und Kraftquelle häufig auf. Aus ihrem Nachlass, den das DFF verwaltet, stehen ein Bambi von Maximilian Schell sowie eine Büste der jungen Maria als Dauerleihgabe im Lavanthaus.

Frage: Welches Archivobjekt ist etwas ganz Besonderes für euch/dich?

Antwort: Eine schöne Frage, die wir auch unseren Archivmitarbeiter:innen gestellt haben. Die Antworten reichen von Stummfilm-Standfotografien über ikonische Kostüme aus Silberlamé bis hin zum “Schrumpfungsmesser”. Was das ist? Erfahrt ihr im gleich folgenden Post: Eine kleine Auswahl an Steckbriefen zeigt, wer bei uns so tätig ist, und was wir eigentlich alle so machen.

Eine kleine Auswahl an Steckbriefen vermittelt einen Eindruck davon, wer in unseren Archiven eigentlich tätig ist und wie die Aufgabenbereiche der Kolleg:innen aussehen.

Der 2019 gestorbene Filmproduzent Artur Brauner, Inhaber der CCC-Studios in Berlin-Spandau, hatte dem DFF 1989 das Archiv seiner seit 1946 bestehenden Produktionsfirma zur wissenschaftlichen Auswertung übergeben. DFF-Kollegin Uschi Rühle über eine umfangreiche Materialsammlung zu den meisten der mehr als 250 für das Kino und später auch das Fernsehen produzierten CCC-Filme.

Frage: Gibt es bei euch den Film ZWISCHEN ZEIT UND EWIGKEIT mit Lilli Palmer und Carlos Thompson?
Antwort: Filmmaterial zu ZWISCHEN ZEIT UND EWIGKEIT von Arthur Maria Rabenalt haben wir leider nicht im Archiv, dafür Verleihkopien seines mythisch angehauchten Films ALRAUNE von 1952 mit Hildegard Knef, den wir 2017 auch digitalisiert haben.

Um das deutsche Filmerbe verfügbar zu machen, müssen analoge Filmmaterialien retrospektiv digitalisiert werden. In diesem Audiobeitrag spricht Frauke Haß (DFF) mit Thomas Worschech (Leiter des DFF-Filmarchiv) über die Digitalisierung des deutschen Filmerbes.

Nanu, was ist denn da im Textarchiv eingegangen?! Eine kleine Sammlung von Brötchentüten, die in den 1930ern als Werbematerial für Vorstellungen der Corso-Lichtspiele (womöglich in Köln?) herausgegeben wurden, und – erst kürzlich dazugekommen – ein „Barf Bag“, eine Spucktüte also, von Spike & Mike’s Festival of Animation, im Falle dass die gezeigten Cartoons dem Publikum auf den Magen schlagen würden.

À propos Spucktüte… Erinnert ihr Euch an Werner Schroeters Film MALINA (1991) mit Isabelle Huppert in der Hauptrolle? Und auch daran, wozu die schicke Schlangenhaut-Handtasche in einer, nun ja, brenzligen Szene dient? Genau diese Handtasche verwahren wir auch in unseren Sammlungen!

Eine der größten Fan-Sammlungen im Archiv des DFF ist das Chaplin-Archiv Wilhelm Staudinger. Schon als Kind begeisterte sich Wilhelm Staudinger für Chaplin-Filme, über Jahrzehnte trug er in aller Welt Dokumente und Objekte zusammen. Isabelle Bastian über eine gleichermaßen beeindruckende wie kuriose Sammlung.

Frage: Filme im hergebrachten Sinne sind sehr empfindlich. Wurden bereits alle Filmrollen digitalisiert? ist sichergestellt, dass die Digitalisierung auch noch in Jahrzehnten ausgelesen werden kann?Antwort: Das Filmarchiv des DFF hat mehr als 29.000 Filmkopien in seinem Bestand. Sie lagern unter konservatorisch sinnvollen Bedingungen und können so noch lange erhalten bleiben. Nur wenige Hundert dieser Filme wurden bereits digitalisiert. Dank des Förderprogramms Filmerbe (FFE), das von Bund, Ländern und Filmförderungsanstalt getragen wird, können derzeit etwa 40 Titel pro Jahr vom DFF digitalisiert werden.Um das Auslesen von digitalen Daten langfristig zu gewährleisten, sind Standards und Normen notwendig. In den USA wurde der DCI Standard für digitales Kino bereits im Jahr 2005 veröffentlicht. Darin wurden erstmals technische und rechtliche Aspekte für das digitale Kino definiert. U.a. definiert diese Spezifikation das Datenformat für die digitale Wiedergabe. In Deutschland sind mit der DIN SPEC 15587 Empfehlungen zur Digitalisierung von analogen Filmen erschienen. Und im CEN, dem Europäische Komitee für Normung, erscheint gerade das CEN/TC 457 Digital preservation of cinemathographic works.

Dieses Zigarettenetui aus Silber, vermutlich von ca. 1900, erwarb Charlie Chaplin in Los Angeles und schenkte es der Schauspielerin Lilian Harvey. Es trägt die Gravur “TO LILIAN FROM CHARLIE CHAPLIN Jan. 19, 1943”. Das schmucke Stück stammt aus dem Nachlass Lilian Harvey, den das DFF verwaltet. Noch bis 18. April könnt ihr es in der Ausstellung „John Cage, Museumcircle“ im Frankfurter MMK – Museum für Moderne Kunst bewundern.

Erst kam der Film, dann kamen die Filmstars: Um 1905 begannen Kinobesucher:innen, Starpostkarten ihrer liebsten Schauspieler:innen zu sammeln. Der Beitrag präsentiert eine Auswahl von Starpostkarten aus dem Bildarchiv des DFF.

2018 wurde mit Unterstützung der Stadt Frankfurt, der Hessischen Kulturstiftung und der Kulturstiftung der Länder der Schriftgutnachlass sowie das Text- und Fotoarchiv von Rainer Werner Fassbinder übernommen. Dieser Ankauf von der Rainer Werner Fassbinder Foundation ermöglichte es dem DFF, seine Archive und Sammlungen in einem zentralen, uni-nah gelegenen Archiv- und Studienzentrum zu bündeln und deutlich komfortabler als bisher für die Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Hans-Peter Reichmann, ehemaliger Sammlungsleiter des DFF, spricht in diesem Video über den Nachlass von Rainer Werner Fassbinder, der 2019 nach Frankfurt kam.

Frage: Werden Filmrequisiten beziehungsweise Kulissenmodelle und Filmkostüme aufbewahrt und wo?

Antwort: Ja, auch Requisiten und Filmkostüme werden vom DFF aufbewahrt. Sie gehören in den Bereich „Sammlungen und Nachlässe“, der sich im Archiv- und Studienzentrum auf der Eschersheimer Landstraße befindet. Hier lagern unter anderem Klaus Kinskis Kostüm aus FITZCARRALDO und die beliebten Mecki-Puppen der Gebrüder Diehl, aber auch Requisiten aus aktuellen Produktionen wie SYSTEMSPRENGER und UND MORGEN DIE GANZE WELT.

Kulissen werden oftmals nach Drehende vernichtet oder weitergenutzt und umgebaut, aber wir verwahren einige Architekturmodelle, z.B. zur Maiwiesen-Sequenz in Volker Schlöndorffs BLECHTROMMEL, Bernhard Sinkels VÄTER UND SÖHNE und John Boormans HOPE AND GLORY. Oder zu Ingmar Bergmanns DAS SCHLANGENEI, das bis zum 6. März in der Ausstellung Methode Rainer Werner Fassbinder. Eine Retrospektive in der Bundeskunsthalle ausgestellt ist. In diesen Kulissen auf dem Gelände der Bavaria Studios in Geiselgasteig wurde u.a. Fassbinder BERLIN ALEXANDERPLATZ gedreht. Bühnenbildner für beide Filme war der kürzlich verstorbene Rolf Zehetbauer.

Unzählige Kinofans führen Liste über die Filme, die sie auf der großen Leinwand gesehen haben. Eine besondere Form des Tagebuchs, und für uns spannende Dokumente der Filmgeschichte.

Der Besitzer dieser Bücher listete darin alle Filme auf, die er seit der Mitte des 20. Jahrhunderts gesehen hat. Der letzte Eintrag ist Film Nr. 2927 – er füllt gerade ein drittes Buch, das er dem Archiv nachliefern möchte, sobald es denn voll ist.

Das war der Online-Stream des DFF zum Tag der Archive. Es ist 16:30 Uhr, wir wollten schon vor einer halben Stunde Schluss machen, um noch etwas Sonne abzubekommen, aber es gibt so viel zu erzählen! Wenn es Euch gefallen hat, bleibt doch gerne weiter am Draht, hier könnt ihr unseren wöchentlichen Newsletter abonnieren.

Wir möchten uns außerdem herzlich bei all unseren Kolleg:innen bedanken, ohne deren Beiträge und Unterstützung dieser Stream nicht zustande gekommen wäre: Isabelle Bastian, Eva Becker, Moritz Beyer, Louise Burkart, Debora Classen, Frauke Hass, Kerstin Herlt, Eva Hielscher, Tobias Hüser, Jens Kaufmann, Jürgen Kindlmann, Simon Lames, André Mieles, Stefanie Plappert, Hans-Peter Reichmann, Uschi Rühle, Christof Schöbel, Michael Schurig, Naima Wagner und Thomas Worschech

Die Redaktion hatten Marie Brüggemann und Katharina Popp